4a von 11 jenseits von GsdF
morgen ist also „Wartungsfenster“ … die Vorboten stehen mitten im Zimmer und der Stressfaktor geht hoch.
Seit gestern haben wir nun die VMs in den Fingern die RawLUN mappings haben. Daraus ergibt sich eine Erweiterung des normalen Konzeptes:
- VM Gastsystem stoppen
- VM im alten VC deregistrieren
- VM im neuen VC registrieren
- die rawLUN mapping löschen
- VM neu konfigurieren (VM Hardwareversion von 3 auf 4, Netzumbau)
- VM starten
- VMWare-Tools updaten
- VM stoppen
- Migration mit Verschiebung des Plattenplatzes bei nicht laufender VM (vmdk-Dateien also die Systemplatten der VM)
- Anbinden der rawLUN vom alten Speicher
- VM starten
- Downtime 1 normalerweise 30-60 Minuten abhängig von Umgebung und Größe der Systemplatten
- Anbinden der rawLUN vom neuen Speicher während die VM läuft.
- Spiegelmöglichkeiten der Gastbetriebssysteme nutzend von alt auf neu die Daten kopieren
- VM stoppen
- die rawLUN mapping zum alten Speicher löschen
- VM starten
- Downtime 2 normalerweise weniger als 3 Minuten
wie zu erwarten war etwas umständlicher und diese VMs bedurften also etwas mehr Handarbeiten…<to be continued>
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