Tanzschule
Die SambaXP rückt näher. Auf dieser soll es ja um Samba 4 gehen. Davor bessert das Team nochmal die 3.x etwas auf und hat gestern die 3.3 freigegeben wie Golem berichtete.
Ich bin mal gespannt wie gut mittlerweile die Clusterfunktionen sind. Sie waren ja in 3.2 schon angedacht bzw. schon teilweise implementiert.
Hat das schon wer getestet? Ich werde mir das mal auf die todo Liste setzen.
Cluster Admin Teil4b
Ja noch einmal das vscan Modul. Diesmal die Beta.
Weder in der README noch in der INSTALL ein Hinweis auf Besonderheiten zu samba-3.0.25a oder b. Aber in global/vscan-massages.c:
/* OK, we’re breaking compatiblity with 3.0.25[a|b] here… */
…
/* If you really need to compile it for 3.0.25[a|b], please comment the line above and uncomment the line below */
Also es gibt ein configure und das erkennt auch das es ein Samba 3.0.25a ist. Aber wozu den Admin warnen, dass wird make später schon noch früh genug tun:
…das Argument “v” ist keine Verfahren… in Zeile 84 von global/vscan_massages.c …
Würde auch jeder so deuten.
Cluster Admin Teil4a
Tja, scheinbar hatten noch Andere das Problem.
Also benutze ich nun mal das neueste vscan.
Cluster Admin Teil3
Der Fluch des Samba hat mich ereilt.
Welches Problem hat man, wenn man einen Samba aufsetzt? Na weiß es jemand? …
Ja, genau wer einen Samba hat, hat auch Windows Clients. Wer Windows Clients hat, muss sich um Viren und Ähnlichem “on demand” kümmern.
Und genau da liegt der Fluch begraben. Openantivir hat irgendwann zwischen 2004 und 2005 die Arbeiten eingestellt. Deshalb ist samba-vscan nie über 0.3.6b hinaus gekommen.
Ähnlich sieht es bei den großen der Antivirenhersteller aus. Da scheint es noch Defizite Richtung SELinux und Kernel 2.6/Samba 3.0.
Alle Restlichen werden wohl doch unter einen Lasttest fallen. Nur habe ich schon genug Probleme im Performancebereich:
- da der Cluster etwas länger braucht, um ein Datei Lock zu bekommen.
- da der Cluster die vollkommene Abschaltung der oplocks bedingt .
- (Hier wird sich der Virenscanner einreihen) da jeder Filezugriff ein Scan Ereignis auslösen.
- da I/O leider die einzige Ressource ist, die ich nicht virtualisieren kann.
Cluster Admin Teil2
Also die erste Schlacht habe ich verloren. 1:0 für den Cluster.
Okay als nächsten Schlag biete ich ein Update auf das nächste Release auf. Sicher könnt Ihr euch vorstellen wer die zweite Schlacht gewonnen hat. Wieder mal hat sich der Update auf die Seite des Rechners (Clusters) geschlagen und gemeint Netzwerk Konfig ohne Mac-Adress Eintrag is nicht mehr.
Also weg mit der Konfig ins Altmetall (.bak) und eine schöne neue ohne IP sondern mit dhcp. Dumm nur, dass beide Netze dhcpfrei waren.
Also heute clone ich den neuen Prototyp wieder in 3 neue Knoten.
Wenn jemand einen Tipp hat, wie ich den Samba Cluster Gehorsam beibringen kann . . .
Käfertanz
Ich hatte bekanntlich Probleme mit DFS und Samba.
Nun bin ich mir sicher, nachdem ich die 3.0.26a-35 bei ftp.sernet.de gesaugt, installiert und einen positiven Test gemacht habe, dass es ein Bug im Samba des RHEL5.0 ist.
wahwahwaaah 2
Ups das scheint sich zu einer Serie auszuweiten.
Man stelle sich vor, ein Admin benötigt eine VM.
- er cloned eine fertige VM
- er konfiguriert Samba
- er konfiguriert das Netz
- er konfiguriert die Namenauflösung
- er registriert den Server in der Domain
bloß um letztlich beim starten festzustellen:
es ist gar kein Samba installiert.
Tanzschritt v.3
Es nähert sich was, es steht unter einer nagelneuen Lizenz genannt GPLv3.
Es nennt sich selbst Samba 3.2.x und wurde gestern in der 3.2.0pre2 der Weltöffentlichkeit präsentiert.

