das Böse aus dem Erdgeschoss

Die Leiden des kleinen Admins

Cluster Admin Teil3

Der Fluch des Samba hat mich ereilt.

Welches Problem hat man, wenn man einen Samba aufsetzt? Na weiß es jemand? …

Ja, genau wer einen Samba hat, hat auch Windows Clients. Wer Windows Clients hat, muss sich um Viren und Ähnlichem „on demand“ kümmern.

Und genau da liegt der Fluch begraben. Openantivir hat irgendwann zwischen 2004 und 2005 die Arbeiten eingestellt. Deshalb ist samba-vscan nie über 0.3.6b hinaus gekommen.

Ähnlich sieht es bei den großen der Antivirenhersteller aus. Da scheint es noch Defizite Richtung SELinux und Kernel 2.6/Samba 3.0.

Alle Restlichen werden wohl doch unter einen Lasttest fallen. Nur habe ich schon genug Probleme im Performancebereich:

  1. da der Cluster etwas länger braucht, um ein Datei Lock zu bekommen.
  2. da der Cluster die vollkommene Abschaltung der oplocks bedingt .
  3. (Hier wird sich der Virenscanner einreihen) da jeder Filezugriff ein Scan Ereignis auslösen.
  4. da I/O leider die einzige Ressource ist, die ich nicht virtualisieren kann.
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Donnerstag, 13.03.2008 04:24 - Posted by | RHEL | , , , , , ,

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