das Böse aus dem Erdgeschoss

Die Leiden des kleinen Admins

unbreakable gebrochen?

Es sieht wohl so aus, als hätte das ach so hoch gelobte und immer als unfakeable Linux belächelte Linux Projekt von Oracle so keinen Erfolg gehabt.

Okay, Oracle nannte es unbreakable Linux, dabei gibt es noch nichtmal eine SELinux Policy für die Oracle DB oder irgend ein anderes Produkt.

Es ist wohl doch etwas anderes eine Software für Linux zu entwickeln, als ein Linux zu entwickeln und zu pflegen.

Wenn auch etwas unpassend, gilt auch in der IT: Schuster bleib bei deinen Leisten. Gerade RedHat hat immer bewiesen, dass der „nur offene Software“ Versuch der zwar nicht ganz so extrem wie bei Debian ausfällt, aber schon sehr tief auch in deren Geschäft eingewoben ist, für Sie und Linux funktioniert. Ja RedHat lebt nach dem Prinzip, von der Community für die Community. Als Closed Source Hersteller genügt es nicht nur die OpenSource Konkurenz sich einzuverleiben.

Es scheint so als wäre die Rüstung verrostet in die Tux gestopft wurde. Wenn Oracle Linux zu verkaufen versucht, ist das sogar schlechter als wenn Microsoft (der Erzfeind) Linux verkauft. ^^

meine bösen 5 ¢ zum Nikolaustag. 😈

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Samstag, 6.12.2008 23:22 - Posted by | Linux, RHEL, SELinux | ,

1 Kommentar »

  1. […] es gerade einem Datenbankhersteller dazu, nach dem sein unfakeable Linux gescheitert ist nun sich aus Rache damit zu beschäftigen, den Konkurrenten nun doch zu […]

    Pingback von scheiß Kommerz « das Böse aus dem Erdgeschoss | Mittwoch, 25.03.2009 05:58 | Antwort


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