das Böse aus dem Erdgeschoss

Die Leiden des kleinen Admins

2 von 11 oder auf du und du mit dem IPStor CLI

Die Nachfrage nach LUNs des IPStor (SAN Virtualisierer auf RHEL 5.1 Basis) stieg an diesem Tag von 6 (Startposition) auf nunmehr ~70 (Stand alte Umgebung) an.

Die GUI des IPStore ist schön zum spielen und für einen Operator, aber ein wahrer Admin noch dazu in eine Bash, nutzt nur ein CLI. *harharhar*

Wobei ich anmerken muss, dass der CLI des IPStor keine Abfrage nach der VID (also die Zahl mit der der IPStor intern die LUNs zählt, die er anlegt) als einzelnen Subbefehl bereit stellt. Er vergibt diese natürlich beim Anlegen und im Antworttext steht die auch irgendwo, aber später kommt man nicht wirklich einfach an diese ran, benötigt diese allerdings um viele der CLI Aktionen zu machen. Darunter auch die LUN einem Server zuweisen.

Ergebnis war nach mehreren Stunden einige Bashscripte (Anm.: so bald ich die Freigabe habe veröffentliche ich die) zum Löschen, Anlegen, Zuweisen und Wegnehmen von LUNs aus dem IPStor oder respektive dessen Clients.

Was ich sagen muss, so komplex das Thema auch sein mag, ich bin froh dass ich mich durchgesetzt habe und kein DataCore genommen habe. Auf einer RHEL Konsole ist der RHCE eben doch beheimatet. 😀

Großes Lob an die Entwickler der Firma FalconStor, nice work.

Die Kollegen haben während dessen, das VC gepimpt (Zusatztools von VMWare und M$ eingespielt) und die ersten produktiven Systeme migriert. Schon nahm das Unheil seinen Lauf, wir verlohren urplötzlich die Verbindung zu VMs bzw. zu einzelnen ConsoleOS der ESX Server. Schuld waren die 10 GBit NICs onboard (Broadcom 57711E) die mit den angeschlossenen Ciscos(3020) oder mit dem VMWare Treiber nicht arbeiten wollten….<to be continued>

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Mittwoch, 15.04.2009 19:58 - Posted by | FalconStor IPStor, Horrorwoche, VM | , ,

2 Kommentare »

  1. Ich möchte Ihnen sagen, dass es eine andere iSCSI-SAN-Lösung namens StarWind Enterprise Server:
    http://www.starwindsoftware.com/starwind-enterprise-server

    Kommentar von Vadim Nekhai | Montag, 7.09.2009 14:27 | Antwort

  2. Ich kann jetzt nicht viel für die Erfahrungen die ich gemacht habe. Diese aber sagen mir, dass eine SAN Lösung die in der Beschreibung mit. „…converts any standard 64-bit or 32-bit Windows Server into a scalable SAN…“ beginnt mir nicht wirklich einen ruhigen Schlaf beschert. 😉
    Also ich muss sagen das wir soweit möglich nur auf open source und Linux setzen. Die DataCore Lösung ist wie gesagt aus dem gleichen Grund ausgeschieden.

    Kommentar von das Böse aus dem EG | Sonntag, 20.09.2009 04:56 | Antwort


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